Die Landung der Ausserirdischen in Herne

Die Theorie, dass die Götter Astronauten waren, wird immer wieder bezweifelt. Nun gibt es klare Beweise, dass Außerirdische die Erde besuchen.

Heute waren wir am Herner Meer. Aus großer Höhe entdeckten wir auf einem der Plateaus am Südufer des Herner Meers merkwürdige Zeichen, die gestern an derselben Stelle noch nicht vorhanden waren.

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Die geometrischen Formen der Zeichen und die Ausrichtung der Felsbrocken zwischen den geometrischen Formen und auf den Linien der Zeichen deutete sofort eindeutig darauf hin, dass sie von Wesen mit einer höheren Intelligenz als Menschen sie haben, stammen mussten. Wir waren jedenfals nicht fähig, den Sinn dieser Botschaft zu verstehen und fütterten den Bordcomputer mit den Daten der Zeichen. Auch der Computer konnte nach stundenlangen Berechnungen die Botschaft der Lebewesen aus dem All nicht entschlüsseln.

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Deshalb suchten wir nun aus großer Höhe die Nachbarschaft der Zeichen ab und fanden in einiger Entfernung weitere Zeichen. Diese Zeichen waren ganz anders als die ersten, die wir entdeckten, weniger perfekt und offenbar hastig angebracht.

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Nach kurzer Zeit war uns klar, dass dies eine an die Menschheit gerichtete Botschaft sein konnte. Unser Bordcomputer bestätigte das und spuckte die Übersetzung der Zeichen aus: “SOS! Wir sind abgestürzt!”

Wir beschlossen sofort, das Südufer des Herner Meeres genau abzusuchen. Wenn sie wirklich abgestürzt waren, musste es irgendwo Wrackteile ihres Raumschiffs geben. Und irgendwo mussten sich die überlebenden Außerirdischen versteckt halten.

Natürlich waren wir sehr nervös und vorsichtig. Seit dem 30. Oktober 1938 *) weiss man, dass Außerirdische sehr gefährlich sein und das Leben der Menschheit bedrohen können.

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Schließlich entdeckten wir einen roten Punkt, der sich bewegte, gingen tiefer und sahen den ersten Außerirdischen. Er war rot und schwarz gefleckt, lief auf sechs Beinen und hatte zwei Antennen am Kopf.

Als der Außerirdische uns sichtete, bewegten sich sofort seine Antennen und wir hörten seltsame Geräusche auf Kanal 12 unseres Funkgerätes. Der Außerirdische war unbewaffnet. Das ermutigte uns, die Gegend weiter abzusuchen. Diesmal wurden wir sehr schnell fündig.

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Nordöstlich von dem ersten gesichteten Alien entdeckten wir den zweiten Außerirdischen, der den Einsturzkrater bewachte, in dem das Raumschiff der Außerirdischen versunken war.

Nun landeten wir und versuchten mit den Außerirdischen Kontakt aufzunehmen. Wir probierten es in allen Sprachen, die wir beherrschen, und das sind nicht sehr viele. Wir versuchten es zuerst auf Englisch, der internationalen Sprache in der Luftfahrt und Raumfahrt. Kein Erfolg. Dann probierten wir es mit dem Niederländischen. “Welkom op de aarde!” Sie reagierten nicht. Wir rafften die wenigen französischen Vokabeln zusammen, die wir kennen. Sie reagierten mit verständnislosen Gesichtern. Russisch? Immerhin konnte man es ja einmal versuchen, aber mehr als die Worte Wodka und Madka fielen uns nicht ein. Ein Alien leckte seine Lippen, als wir Wodka sagten, der andere grinste beim Wort Madka. Deutsch probierten wir nicht. Wer im Weltraum spricht schon Deutsch, wenn es auf der Erde eine nicht sehr weit verbreitete Sprache ist?

Plötzlich kam uns eine Idee! Wir sangen Johnny B. Goode von Chuck Berry **) und tanzten dazu im Entengang. Sofort hüpften die beiden Außerirdischen wild auf ihren sechs Beinen hin und her. Ein eindeutiger Beweis, dass die Botschaften menschlichen Lebens, die mit Voyager 1 und 2 ins All geschossen worden waren, in den Tiefen des Weltraums Gehör gefunden hatten.

Nun versuchten wir ein Gespräch mit der Zeichensprache. Schließlich gelang uns ein Interview mit Morsealphabet und Flaggensignalen. Das waren also die Sprachen, die die Außerirdischen verstehen!

Hier nun einige Auszüge aus dem Interview:

“Warum seit ihr ausgerechnet in Herne gelandet?”

Alien 1: “Wir sind nicht gelandet, wird sind abgestürzt.”

Alien 2: “Wir gerieten in ein uns unbekanntes Magnetfeld. Das war der Mond von Wanne-Eickel.”

“Warum seit ihr zur Erde geflogen?”

Alien 1: “Wir wollten nicht zur Erde. In unserem Milchstraßenatlas ist die Erde überhaupt nicht eingezeichnet. Die Kartografen auf unserem Heimatplaneten zeichnen unbedeutende Planeten nie ein.”

“Wie gefällt es euch auf der Erde?”

Alien 2: “Überhaupt nicht! Dir würde es auch nicht gefallen, wenn du mit deinem Raumschiff am Arsch der Welt abstürzt, wo es nichts Interessantes gibt und dir wildfremde Geschöpfe dumme Fragen stellen.”

Das Raumschiff der Außerirdischen

Zwei Wochen später gelang es uns, das Raumschiff der Außerirdischen zu besichtigen.

Wir entdeckten es seltsamerweise nicht im Absturzkrater in Herne, sondern Kilometer entfernt in Castrop-Rauxel. Welches Rätsel wollten uns die Aliens damit aufgeben und wie hatten sie es geschafft, ihr flugunfähiges Raumschiff von der Absturzstelle zu entfernen?

raumschiff der ausserirdischen Die Landung der Ausserirdischen in Herne

Wir überflogen den Goldschmieding Park in Castrop-Rauxel und das benachbarte Gelände der ehemaligen Galopprennbahn, als uns aus großer Höhe eine eigenartige Felsformation auffiel. Wie kamen diese Felsen auf die Erde und nach Castrop-Rauxel? Die einzige logische Erklärung war: die Aliens mußten diese Felsbrocken von ihrem fernen Heimatplaneten mitgebracht haben!

Felsen, höher als die Alpen, türmten sich vor unseren Augen auf! Waren wir die Ersten, die diese steineren Zeichen der Aliens entdeckten? Oder hatten Presse, Fernsehen, Polizei und Militär wieder einmal alles getan, um die Landung von Außerirdischen auf unserem grünen Planeten zu verschleiern? Wie kam so ein mächtiges Gebirge in einen kleinen Park einer noch kleineren Stadt wie Castrop-Rauxel? Das konnte kein Menschenwerk sein!

Wir stellten das Höhenruder an und gingen langsam nieder, dann wasserten wir das Flugzeug zwischen den Felsen und besichtigten das abgestürzte Ufo aus der Nähe.

ufo abgestuerzt Die Landung der Ausserirdischen in Herne

Blau schimmerte das Ufo im grünen Wasser. Wir stiegen auf die nächstliegende Felsklippe um es von oben zu fotografieren. “Da ist eine Aufschrift auf dem Ufo”, sagte meine Frau, “das sieht aus wie ein amtliches Kennzeichen, so wie man es auf der Erde auch für Flugzeuge verwendet. Das intelligente Leben ist doch überall auf der Welt gleich. Auch die Aliens haben Buchstabenkombinationen, um ihre unbekannten Flugzeuge zu identifizieren. Kannst du das Kennzeichen lesen?”

Ich griff zum Fernglas und stellte es scharf. “Da steht CD-R drauf.”

Meine Frau blätterte im interstellaren Raumfliegerhandbuch und meinte “Ah, hier ist die Abkürzung aufgeschlüsselt: complete disguise reload. Ich glaube man kann das mit kompletten wiederholtem Mummenschanz übersetzen.”

“Kann hinkommen”, murmelte ich, “Da steht noch was auf dem Ufo drauf: it’s just a joke.”

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*) Am 30. Oktober 1938 wurde in den USA das Hörspiel “War of the worlds” von Orson Welles ausgetrahlt. Es versuchte eine Massenpanik, weil viele Menschen glaubten, es handele sich um einen echten Radiobericht über eine Invasion der Marsmenschen.

**) An Bord der beiden Raumsonden Voyager 1 und 2 befanden sich Tondukumente der Menschheit, darunter Chuck Berrys Song Johnny B. Goode als Beispiel für die Rockmusik.

PS:

Unser Bericht ist absolut glaubwürdig, denn in einem Forum über UFO Sichtungen findet man schon 2008 Berichte über die Sichtung eines UFOs über Wanne-Eickel. Das deckt sich mit den Angaben der Aliens in unserem Interview, sie sprachen von einem Zeitloch, in das sie nach der Anziehung durch den Mond von Wanne-Eickel fielen.

Der Mond von Wanne-Eickel gehört bisher zu den völlig unerforschten Planeten. man sieht ihn jeden Abend über Wanne-Eickel, der NASA gelang es bisher jedoch nicht einmal, seine Koordinaten zu erfassen. Damit ist und bleibt der Mond von Wanne-Eickel das größte und immer noch unerforschte Geheimnis unseres Sonnensystems.

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