Syrien Massendemonstration für Assad

Bilder und Filme, die uns ARD, ZDF, RTL vorenthalten. Die Mainstreammedien suggerieren uns, das gesamte syrische Volk möchte Assad stürzen.

Woher kommen nur diese Massen, die für Assad demonstrieren? Hat Assad diese Demonstraten vielleicht zusammengetrieben wie einst Goebbels Jubelperser in den Sportpalast trieb, um für den totalen Krieg zu mobilisieren? Oder mobilisieren im Jahr 2011 die Massenmedien in den NATO Staaten für den nächsten Weltkrieg?

Man staune und wundere sich, da darf auf einer Pro-Assad Demonstration sogar die Flagge der libyschen Rebellen geschenkt werden, einmal kurz links im Video zu sehen. Der syrische Dikatator scheint also viel tolarenter als die Mainstreammedien und Politiker in den NATO und EU-Staaten zu sein. Denn diese Flagge symbolisiert die Beseitung einer legitimen Regierung in einem nordafrikanischen Staat.

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Gaddafis letzte Worte

Ria Novosti veröffentlichte am 21.20.2011 den Beitrag Gaddafis letzter Dialog: „Charam!“ – „Halt’s Maul, du Hund!”. Bisher kursierten berichte, demnach Gaddafi bei seiner Festnahme gerufen habe “nicht schießen”. Das passt ins Bild der Mainstreammedien, für die sind ihre Liebslingsfeinde immer feiger Desposten.

Laut NEWSru.com soll jedoch eins der letzten Worte Gaddfis CHARAM gewesen sein: “Besinnt euch” und gesagt haben: Wisst ihr, was richtig und was falsch ist?“

Ja, wisst ihr es wirklich? Ich weiß nur eins, auf einem der verschiedenen Videos sieht man einen Mann von hinten, der Gaddafi sein soll und sehr lichtes Haar auf dem Hinterkopf hat. Wie sah er zuletzt aus? Die meisten Filme und Fotos aus der zeit bis zum Sommer 2011 deuten nicht darauf hin, dass Gaddafi bereits eine beginnden Glatze hatte.

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Ria Novosti über Libyen und Gaddafi

Kritische Berichte und Kommentare in den Massenmedien der NATO-Staaten kann man seit Beginn des Krieges in Libyen mit der Lupe suchen. In den deutschen Massenmedien und Mainstream Onlinejournalen herrscht die Überzeugung vor, Libyen habe nun die Chance zu einem Neuanfang. Die NATO hat scheinbar gesiegt und vor allen möglichen Problemen und Folgen des Libyen Kriegs 2011 reagieren die meisten Journalisten in den NATO-Mitgliedstaaten wie der Vogel Strauß: sie stecken ihren Kopf in den Sand, um keine Probleme zu sehen. Sind die Probleme später erst einmal da, werden dieselben Journalisten uns belehren, sie hätten es ja schon immer gewusst und so kommen sehen. Und uns erneut hinters Licht führen, wie sie es seit Kriegsbeginn taten.

Kontroverse Meinungen findet man leider kaum in europäischen Medien und Onlinemagazinen, sondern vereinzelt in englischen und amerikanischen Zeitungen, in afrikanischen und asiatischen Medien und auch bei Ria Novosti.

Am 25.10. 2011 veröffentlichte Ria Novosti den Beitrag Libyen: Statt Siegeszug der Demokratie neue Kopfschmerzen für Nato von Dmitri Kossyrew.

“Man muss sagen, dass besonders interessant derzeit nicht die Nachrichten aus Libyen, sondern vor allem ihre Wahrnehmung in den Ländern ist, die sich am Nato-Einsatz in Nordafrika beteiligten. Die westlichen Medien scheinen inzwischen ihren Enthusiasmus in Bezug auf die weitere Entwicklung in diesem Land allmählich zu verlieren.”

Ja, plötzlich entdecken vereinzelt einige Journalisten in den NATO- und EU-Staaten, die vom ersten Tag an vorderster Front in ihrem Schützengraben, dem Redaktionsschreibtisch, mitschossen, dass die “Rebellen” Islamisten sind und die Scharia einführen wollen.

Kossyrew verweist darauf, dass dies überhaupt nichts Neues ist:

“In diesem Kontext sind zahlreiche Expertenschätzungen erwähnenswert, die in den letzten Monaten im US-Fachmagazin ‘Foreign Affairs’ veröffentlicht wurden (Verleger: US-Rat für auswärtige Angelegenheiten).

In diesen Artikeln wurde der so genannte ‘islamische Faktor’ öfter angeschnitten. Unter anderem nannten Insider den Namen eines der Mitglieder des Nationalrats namens Abdul Hakim Belhadsch, der in den 1990er Jahren als Mitglied einer ‘libyschen islamischen Kampfgruppe’ am Krieg in Afghanistan teilgenommen hatte. Einige seiner Mitkämpfer waren nach den 9/11-Attacken in Guantanamo und anderen illegalen Gefängnissen gelandet, wo Terroristen, aber auch unschuldige Menschen gefoltert wurden (dieses Thema wird in den USA in letzter Zeit aktiv diskutiert).”

Dass man in anderen Ländern den Angriff der NATO auf Libyen als einen Angriff auf Frieden und Stabilität der ganzen Welt verstehen kann – ein Thema, dass den Mainstreammedien flapsig gesagt, “hinten vorbei geht”, kann man im Bericht über Iwan Melnikows Kommentare KP Russlands: Libyen kehrt nach Gaddafis Tod ins Mittelalter zurück vom 20.10.2011 zur Meldung, Gaddafi sei ermordet worden, lesen:

“Für Russland ist dies aber eine gute Lehre. Wir müssen nach Kräften auf die Schaffung einer multipolaren Welt hinarbeiten und nicht nur ein Stimmrecht im Weltsicherheitsrat haben. Russland müsste den Offensivkurs der USA mit einem Gegengewicht abfedern. Das verlangt uns die jüngste Entwicklung in der Welt ab.”

Der Chef der Liberaldemokratischen Partei Russlands (LDPR), Wladimir Schirinowski, glaubt nicht an Gaddafis Tod (LDPR-Chef Schirinowski glaubt nicht an Gaddafis Tod (20.10.2011))

Schirinowski glaubt, Gaddafi war klug genug rechtzeitig unterzutauchen. Viel wichtiger aber ist seine Meinung:

“Ein besseres Leben als unter Gaddafi hat Libyen nie gehabt und wird es auch nie haben. Dabei geht es nicht nur um billiges Benzin, kostenlosen Strom in Privatwirtschaften, kostenlose Wohnungen für einen Teil der Bevölkerung und riesige Subventionen für ihre Instandhaltung. Libyen hatte den höchsten Lebensstandard, verglichen mit dem übrigen Afrika und sogar mit einigen Ländern Europas.”

Schirinowski thematisiert damit das, was die Mainstreammedien in den NATO Staaten überhaupt nicht interessiert. Für sie ist Gaddfi immer nur der “irre Diktator”, der “verrückte Despot”, der “unkalkulierbare Machthaber”. Die sozialen und gesellschaftlichen Verhältnisse in Libyen wurden von den Mainstream Journalisten seit 1969 stets auf Lockerbie und die Inhaftierung von Regierungsgegnern reduziert.

Video über Gaddafis Fahrt durch Tripolis, ca. 14 Tage nach Beginn der militärischen Intervention der NATO aufgenommen, mit Texteinblendungen (Englisch) über soziale Verhältnisse in Libyen:

Putin: Who gave NATO right to kill Gaddafi? / wer gibt der NATO das Recht Gaddafi zu töten?

Weitere lesenswerte Beiträge bei Ria Novosti zum Thema Libyen und Gaddafi:

Libyen: Weiteres Massengrab von Gaddafi-Anhängern in Sirte entdeckt

“In Gaddafis Heimatstadt Sirte ist ein weiteres Massengrab von Anhängern des getöteten libyschen Machthabers gefunden worden. Insgesamt 267 Leichen wurden entdeckt, die meisten waren offenbar durch Kopfschuss hingerichtet worden, wie Fox News unter Berufung auf das Rote Kreuz berichtet.”

267 ermoderte Gaddafi “Anhänger” von denen wir bisher nicht wissen, wer sie sind, Soldaten der liybschen Regierung und Zivilisten? Erinnern wir uns, warum die NATO Libyen durch eine UNO Resolution gedeckt Libyen angriff. Weil Gaddafi angeblich Opposiotionelle niedermetzeln ließ. Bis zum Angriff der NATO auf Libyen gab es vermutlich ca. 200 Tote bei monatelangen Unruhen auf beiden Seiten – “Rebellen”, Soldaten, Polizisten und Zivilisten. Die libyschen “Rebellen” trumpfen auf, für 267 Mordopfer brauchen sie nur 5 Tage.

Muammar Gaddafi: Vom gern gesehenen Gast zum Gejagten

Eine Fotostrecke mit Bildern, wie Südafrikas Präsident Nelson Mandela 1999 Gaddafi begrüßte, Gaddfi am 10. September 2007 zu Gast bei Frankreichs Präsident Nikolas Sarkozy im Élysée-Palast (einer seiner späteren Todfeimnde empfängt Gaddafi mit zufriedenem Grinsen, Bild 6), 2. März 2009. Italiens Regierungschef Silvio Berlusconi umarmt Gaddafi während eines Besuchs in Sirte (Bild 7, vielleicht gab Berlusconi dem Colonel ja auch einen Judaskuss…).

Weitere Fotos, wie Gaddafi zu Gast bei seinen Feinden aus dem Jahr 2011 war oder diese in Libyen empfing, finden sie über die Google Bildersuche sehr schnell.

Der russische Präsident Putin über die Videos zur Ermordung Gaddafis:

“Es wird gezeigt, wie ein verwundeter Mensch, blutbeschmiert, aber noch am Leben, zu Tode geschlagen wird. Keine der Weltreligionen lässt es zu – weder das Christentum, noch der Judaismus, noch der Islam…”

Sorry, Herr Putin, Sie irren sich. Im Namen einer Religion, egal welcher, wurde schon immer gemordet und religiöse Motive verschleiern seit rund 6000 Jahren Menschheitsgeschichte politische Absichten.

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Tilo Sarazin und unsere neuen Freunde in Libyen

Was sagt und meint eigentlich Tilo Sarazin, der deutsche Spitzenexperte für Muslimfragen zu den neuen Freunden der NATO, EU und der Bundesregierung, den Helden des arabischen “Frühlings” in Tunesien und dem libyschen Mob, den man ind en Mainstream Medien auch “Rebellen”, “Revolutionäre” und “Freiheitskämpfer nennt?

Das Ergebnis der ersten, angeblich freien Wahl in Tunesien ist dasselbe wie das in Liyben. In beiden Staaten wollen die neuen Regierungen einen isalimistischen Staat mit Scharia Recht einführen.

Die deutschen Leitmedien wie zum Beispiel der STERN finden das nicht weiter schlimm. Das ist wie einst, als Nicole Deutschland beim European Song Contest 1982 repräsentierte. “Ein bißchen Frieden.” Bald bespöttelt als “Éin bißchen schwanger.”

“Libyen will die Scharia – na und?” titelt nun der STERN.

Ein bißchen Scharia kann doch nicht schaden. Der Stern weiß es genau. Handabhacken, Schleier tragen, alles nicht so schlimm, wenn es demnächst in Libyen passieren sollte denn schließlich sind die neuen Freunde des Westens, der EU und der STERN Redaktion in Libyen an der Macht.

Da kann kann man es mit Konrad Adenauer halten: Was interessiert mich, was ich gestern gesagt habe bzw. was wir in in unserer bunten Illustrierten so alles in den vergangenen 20, 30 oder 40 Jahren berichtet haben.

STERN 2003:

“Zur Steinigung verurteilte Mutter freigesprochen”

Schlimme Geschichte, drückt auf die Tränendrüsen, erhöht die Auflage, ist aber der Schnee von gestern. Heute ist man beim STERN weiter. Ein bißchen Scharia ist nicht so schlimm. Nicht in Libyen 2011 und unsere Bericht über die schrecklichen Folgen der Scharia in andern Ländern haben unser Leser doch nach acht Jahren ganz bestimmt schon vergessen….

Scharia in Pakistan? Für den STERN ganz schlimm:

“Die Regierung der Nordwest-Grenzprovinz hat sich der brutalen Gewalt der Taliban gebeugt und die Errichtung von Scharia-Gerichten angekündigt.”

Nordwesten Pakistans führt Scharia ein

Der Erzbischof und die Scharia

“Der Aufschrei war groß, die Bilder von Auspeitschungen und abgetrennten Händen schrecklich. … Plädierte der Erzbischof von Canterbury wirklich für die Einführung der Scharia in Großbritannien?”

Der STERN plädiert freichlich nicht für die Einführung der Scharia in Liyben, aber er billigt sie. Und wer andere richtet, richtet sich nicht gerne selbst.

2008 und schrecklich für den STERN. Dasselbe Blatt erzählt uns drei Jahre später: ein bißchen Scharia in Libyen oder Tunesien ist nicht so schlimm.

Sechs Todesurteile durch Steinigung

“Ein islamisches Scharia-Gericht in Nigeria hat sechs Menschen zum Tode durch Steinigung und 46 weitere zu Amputationen verurteilt.”

Wen mögen die Steine am Kopf getroffen haben, als der STERN 2008 über diese Scharia Urteile klagte? Wem mag da was amputiert worden sein?

Scharia ist doch laut neuesten STERN Meldungen ganz okay, man kann in der Redaktion bequem damit leben, wenn sie in Nordafrika im Jahr 2011 eingeführt wird:

“Libyen erfindet sich neu: Ein Rechtsstaat will das Land werden, moderat islamisch, Scharia inklusive. Passt das zusammen? Ja.Denn selbst in Deutschland wird die Scharia angewandt.”

Und nicht vergessen, was der STERN 2004 positiv über Gaddafi zu berichten wußte, als der damalige Bundeskanzler Schröder sich mit Gaddafi traf:

Schröder lädt Gaddafi nach Deutschland ein:

“Zum Auftakt seines Libyen-Besuchs hat Bundeskanzler Gerhard Schröder den politischen Kurswechsel von Staatschef Muammar el Gaddafi gewürdigt. “Die Änderung seiner Politik ist wirklich beachtenswert”, sagte er am Donnerstagabend nach seiner Ankunft in Tripolis.”

Beachtenswert ist nur eins: wie der STERN seine Meinung an die jeweiligen politischen Verhältnisse und Opportunitäten anpasst. Lesenswert in allen Themenbereichen des Blattes bis hin zum STERN Dauerthema Kinderpornos und Minderjährige: Das ist immer ganz, ganz schlimm, aber wenn ein CDU Abgeordnete eine 16-jährige Freundin hat, erfindet auch der STERN neue Themen und wird plötzlich liberal – siehe die Printausgabe, die nach der Boetticher Affäre erschien, voll von netten Stories, wie sich z.B. alte Damen junge Lover um die 16 suchen.

Scharia ist echt cool : Kopf ab, Arm ab, ohne Ballast kann man besser schreiben was aktuell den Zeitgeist anstachelt.

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Gaddafis Ermordung und alle sind dabei

Muamar Gaddafi ist tot – oder eines seiner zwölf Doubles – und alle sind dabei: Hillary Clinton, Spanier und der BND.

Das Drehbuch der Ermordung Gaddafis erinnert merkwürdig an das Ende anderer sogenannter Tyrannen und Terroristen. Im Detail gibt es allerdings feine Unterschiede.

Erinnern Sie sich noch, wie das war, als man Saddam Hussein im Irak gefangen nahm? Er saß angeblich versteckt in einem Abwasserrohr. In einem Abwasserrohr will man nun auch Gaddafi entdeckt haben. Merke: die Mainstream Medien lieben es, wenn sich ihre Feinde wie Ratten in der Kanalisation verstecken.

Ende Mai wurde angeblich Osama Bin Laden von den US Seals ermodert. Dummerweise fielen die High Tech Kameras der USA im entscheidenen Moment aus, als man Bin Laden angeblich ermordete. Der Leichnam Bin Ladens wurde angeblich ins Meer geworfen. Gaddafi wurde nun anonym beigesetzt. Zufall. Oder dasselbe Drehbuch?

Seltsam, den hochtechnisierten USA brach die Videoübertragung, als Bin Laden starb, zusammen. Handyvideos von der Ermordung Gaddafis waren jedoch nach weniger als einer Stunde im Internet zu sehen. Wie geht das? Gibt es in der Wüste bessere Technik als in den USA? Oder dank kleiner Helferlein bessere Möglichkeiten, die Meinungen der Menschen zu manipulieren?

Warum verschwinden tote “Desposten” und “Terrorristen” nach ihrem Tod so schnell? Möchte man verhindern, dass jemand die Echtheit des Tods und der Vorgänge überprüft?

Oder führen uns die Medien und die NATO nur an der Nase herum?

Wer hat Gaddafi oder eins seiner Doubles ermordert? Libysche Rebellen? Oder bezahlte Söldner?

Gadaffi blutüberströmt und die “Rebellen”- Mörder sprechen spanisch

Spanische Stimmen sind mehrmals zu hören und Spanisch gehört in Libyen nicht zur Umgangssprache:

“0:06: ..vamos, vamos… le vamo a…

0:33: le vamos a dejar en cueros

0:47: sácale los botines al hijo de puta (en realidad dice “putines” pero creo es “botines” mal pronunciado)

Una duda: al final un desenfrenado parece decir algo que suena como putines en árabe.”

Warum man in dem Video spanische Stimmen hören kann, wurde bei Nemeticos Politiblog hinterfragt:

“Spanisch ist in Libyen alles andere als eine Umgangssprache, Libyen war nie spanische Kolonie.
Wie ist das zu erklären?
Nun, seit einiger Zeit recherchiere ich auch über Firmen, die militärische “Dienstleistungen” anbieten, wie zum Beispiel die heute unter anderem Namen agierende Mörderfirma Blackwater oder die definitiv in libysche Angelegenheiten verwickelte französische Secopex.
Es handelt sich im Prinzip um Söldnerfirmen, durchaus vergleichbar historischen Beispielen wie die italienischen Kondotieri in der Renaissance oder auch der von konservativen deutschen Historikern so umjubelte Wallenstin, welcher entscheidenen Anteil daran hatte, dass Deutschland nach dem Ende des 30jährigen Krieges (1618-1648) zu 40%, in manchen Gegenden bis zu 80 % verwüstet war.
Es ist bekannt, wo die heutigen Söldnerfirmen ihr “Menschenmaterial” her beziehen: Lateinamerika ist ein sehr guter “Arbeitsmarkt” dafür.”

Merwürdig ist, dass Hillary Clinton auf die erste Meldung vom Tod Gaddafis Tod mit den Worten reagierte “He is captured. I confirm.” Auf youtube sind mehre Videos zu finden, auf denen man sieht, wie man Hillary Clinton ein Handyfotos von der Ermordung zeigt und Clinton mit den Worten “Er ist gefangen genommen worden, ich bestätige das.” reagiert.

SPIEGEL ONLINE berichtete am 22.10.2011 “BND kannte Gaddafis Unterschlupf in Sirt”:

“Deutschland war nach Informationen des SPIEGEL womöglich stärker am Einsatz in Libyen beteiligt, als bisher bekannt: Der Bundesnachrichtendienst wusste Bescheid über das Versteck des flüchtigen Diktators Gaddafi. Der Unterschlupf in Sirt war schon seit Wochen bekannt…”

Dsa kenne wir doch schon aus dem Irakkrieg: Kanzler Schröder hält sich, die Bundesrepublik uas dem Krieg, aber der BND lieferte aus dem Irak Infos an die kriegsführenden Truppen der verbündeten Staaten.

Der Spegel bereichtet außerdem “Gaddafi schaffte nach einem Zeitungsbericht möglicherweise Vermögenswerte in Höhe von mehr als 200 Milliarden Dollar beiseite. Das entspreche 30.000 Dollar pro Kopf der libyschen Bevölkerung und sei doppelt so viel, wie westliche Regierungen bisher angenommen hätten, meldete die “Washington Post” am Samstag unter Berufung auf hochrangige libysche Offizielle.”

Bringt man einen Mann um, der angeblich so viel Geld beiseite geschafft hat, bevor man weiß, wo das Geld ist? Kaum zu glauben. Da ist was oberfaul. Entweder hat Gaddfi niemals diese gigantischen Summen beiseite geschafft oder man erfindet sie post mortem. Oder man hat sie slebst besiete geschafft und schiebt es einem Toten in die Schuhe. Erinnern wir uns: die USA und die EU haben seit Kriegsbeginn Gelder des libyschen Staates und Volks “eingefroren”, beschlagnahmt und auch den “Rebellen” übergeben. Was für ein “Zufall”: Ab September 2011 reißen die Nachrichten icht mehr ab, die USA sind fast staatsbankrott, immer mehr Eu Staaten vor der Pleite. Prima, Geld kann man immer gebrauchen, am besten, man friert es ein und klaut es anderen Staaten, die man in Trümmer bombt. Aber man ist so dumm und bringt einen Mann um, der noch so geltige Schätze hat, bevor er verraten hat, wor der Schatz ist? Märchenstunde der Mainstreammedien fpr Erwachsene!

CNN erheitert uns mit diesem Bericht:

Am Computer simulierte Szenen von der Gefangenahmen Gaddafis und seiner Ermordung. Szenen wie aus einem Computerspiel sollen uns überzeugen? Das haben wir doch schon mal so ähnlich gesehen – je genau, nachdem Bin Laden ermordet wurde und die Kameras der USA ausfielen, ersetzten die Medien Realbilder auch durch PC Animationen.

Warum?

Ob Osama Bin Laden 2011 noch lebte, ist umstritten.

BIN LADEN HAS BEEN DEAD SINCE 2001 / Bin Laden ist bereits seit 2001 tot:

Er war ein Freund der CIA:

Wie aus einem spanischen Politiker Osama Bin Laden wird:

Nach so vielen offenen Fragen und Fälschungen im Fall “Bin Laden” fragen Sie sich vielleicht dasselbe, das ich mich frage: was ist wahr an den Berichten über Gaddfis Tod?”

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